Beiträge von cyborg

    So langsam geht es weiter voran...


    Kodi 19: Die Alpha 2 ist da

    Kodi 19 wird langsam vorbereitet. Nun können Experimentierfreudige die zweite Alphaversion der beliebten Multimedia-Software antesten.


    Zitat


    Da Kodi für etliche Plattformen zur Verfügung steht, von Microsoft Windows über Android bis hin zu Linux oder gar dem Raspberry Pi, erfreut sich die Software einer großen Beliebtheit und einer lebendigen Community. Die Alpha 2 zu Kodi 19 alias Matrix richtet sich nun allerdings nicht an die breite Masse. So empfehlen die Entwickler damit auf keinen Fall eine funktionierende Installation zu ersetzen. „Alpha“ sollte es schon sagen: Kodi 19 befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium und wird Fehler enthalten.

    Getan hat sich dabei einiges. Die Veränderungen, die sich seit der ersten Alpha ergeben haben, könnt ihr über dieses Changelog nachvollziehen. Neu ist nun etwa, dass im Bezug auf Musik die Spieldauer eines Albums im Info-Dialog angezeigt wird. Zudem könnt ihr nun Album-Artwork und Tags auslesen, wenn die Musik über einen HTTPS-Server zugespielt wird. Generell gibt es weitere Anpassungen, welche die Audio- und Video-Bibliotheken verbessern.


    Quelle: https://www.4kfilme.de/kodi-19-die-alpha-2-ist-da/

    Hallo, das Upgrade von Version 3.1.10 ist jetzt mit Version 4.03 möglich, oben rechts befindet sich ein grüner Pfeil der auf Vers.4 upgradet ;)


    mfg

    Die beliebte Multimedia-Software Kodi geht in die nächste Runde. Version 19 („Matrix“) steht ab sofort als Alpha zur Verfügung.



    Kodi 19 – Das ist neu

    • Audio/Music
    • Verbesserter Umgang mit Multi-Disc-CD-Sets und Box-Sets
    • Neue Metadaten-Tags
    • Verbesserter Umgang mit Album-Release-Dates
    • Neue Einstellung um das Fenster für die Fullscreen-Musik-Visualisierung zu öffnen, sobald die Wiedergabe startet
    • Neue Visualisierung im Matrix-Stil
    • Video
    • Software-Decoding des AV1-Codecs
    • Subtitles
    • Untertitel-Transparenz kann nun angepasst werden
    • Farbe Dunkelgrau für Untertitel auswählbar
    • Estuary Skin
    • Redesign der Musik-Fullscreen-Visualisierung im Fenster, damit es zu zu anderen Fullscreen-Fenstern passt – erlaubt nun Fanart und Visualisierungen ohne eingefärbte Overlays
    • Neue Info-Flags werden bei der Fullscreen-Visualisierung angezeigt
    • Default-Ansicht der Playlist nutzt nun das Widelist-Anzeigeformat mit Optionen im Sideblade-Menü und weiteren Bereichen im Skin
    • Neue „Now Playing“-Ansicht für die Musikwiedergabe mit Details zum ausgewählten Lied in einer Playlist und demjenigen, was gerade abgespielt wird
    • Games
    • iOS unterstützt nun Game-Controller (Xbox, PlayStation, andere Bluetooth-Controller)
    • Allgemeine Apple-spezifische Anpassungen:
    • Wechsel vom Obejective-C-Code mit manueller Speicherverwaltung zu ARC
    • iOS-Anpassungen
    • Anzeige des freien und des insgesamt vorhandenen Speicherplatzes
    • Kodi-Log kann nun über ein natives Sharing_Sheet geteilt werden
    • GUI wird nicht mehr an Geräten mit Notch verdeckt
    • macOS-Anpassungen:
    • Ausblenden anderer Displays benötigt keinen App-Neustart mehr
    • Umschalten zum Vollbild nutzt den Standard-macOS-Shortcut
    • Android:
    • HDR10-Unterstützung für alle Quellen
    • Dolby-Vision-Unterstützung für Streaming-Dienste
    • Windows:
    • HDR10-Unterstützung für alle Quellen
    • Information-Providers (Scrapers):
    • Neuer Python-Scraper für Musik
    • Neue Python-Scraper für TV-Inhalte und Filme
    • PVR
    • PVR-Reminder
    • TV- und Radio-Stationen-Gruppen und Estuary-Homescreen-Widgets
    • Gruppen-Manager mit verbesserter Usability
    • Kanal-Manager mit verbesserter Usability
    • Guide-Fenster mit Navigationssteuerung
    • Erweiterungen des Estuary-PVR-Informations-Dialogs
    • „Auf Vollbild umschalten“ unterstützt nun Kanal-Arten
    • Kontextmenüeinträge für Aufzeichnungen
    • Dynamische PVR-Kategorien für den Estuary-Homescreen
    • Möglichkeit Kanäle und EPG zu ordnen
    • Gruppenspezifische Nummerierungen für Kanäle und die Option die Gruppen mit der Nummer zu starten
    • Unterstützung, um EPG-Einträge als live zu starten
    • Anzeige von Aufnahme-Größen und Sortierungsoption
    • Kategorien New, Live, Finale und Premiere für EPG, Aufnahmen und Timer
    • Verbesserungen an der Performance des Guide- und Suchfensters
    • Verbesserungen der EPG-Performance und des Speicherverbrauchs
    • C++-API für PVR-Addon-Entwicklung
    • Netzwerk
    • Verbesserte Informationen zu den Auswirkungen auf die Sicherheit bei der Aktivierung externer Interfaces.
    • Schalter (als Standard angeschaltet), um ein Passwort für die Web-Oberfläche abzufragen
    • Addons
    • Umstieg auf Python 3
    • Kodi erzwingt die Pfade der installierten Add-Ons und ihrer abhängigen Dateien, damit nicht versehentlich Daten anderer Erweiterungen überschrieben werden.

    Quelle: https://www.4kfilme.de/kodi-19…s-brandneue-alphaversion/

    Wird wohl nicht mehr lange bis zur finalen Version dauern.


    mfg

    Hey @messer, erst mal finde ich es super von Dir das Du uns ein neues Nachfolgerscript zur Seite stellen wirst. Bisher bin ich nämlich sehr zufrieden mit der alten Version und erhofe mir das gleiche von der neuen Version und Dank der YT-Anleitung Statisches einbinden von Festplatten klappte es auch super bei der ersten Einrichtung.



    Leider kann ich aus zeitlichen Gründen nicht testen, da ich in einem pharmazeutischen Unternehmen beschäftigt bin und wir uns kaum vor Arbeit retten können in dieser COVID-19 Zeit, ist zwar irgendwie pervers, aber sobald irgendwelche Krisenzeiten dieser Welt am laufen sind explodiert unsere Branche vor lauter Aufträgen.


    Selbst Samstag und Sonntag und wohl auch Ostern werden wir arbeiten müssen im Gegensatz zu vielen anderen Branchen.


    Ich kann nur für alle hoffen dass wir diese Zeit so gut es eben geht gemeinsam überstehen.



    In diesem Sinne



    Bleibt alle Gesund

    Western Digital bietet nun auch in den NAS-HDD-Serien WD Red und WD Red Pro Modelle mit 14 TB Speicherplatz an. Außerdem gibt es mit der WD Red SA500 jetzt auch eine für NAS-Systeme konzipierte SSD, die bis zu 4 TB an Daten fasst.




    Erste NAS-SSD von Western Digital

    Mit der WD Red SA500 richtet sich Western Digital nach eigenen Worten an „NAS-Enthusiasten“, die nach mehr Leistung verlangen, als sie eine herkömmliche Festplatte je bieten kann. Bekanntlich ist die SSD-Technik vor allem in puncto Latenz HDDs haushoch überlegen und arbeitet meist lautlos und effizienter. Die NAS-SSD soll beispielsweise ergänzend zu HDDs im Netzwerkspeicher häufig frequentierte Daten zwischenspeichern (Caching) oder aber anspruchsvolle Anwendungen wie OLTP-Datenbanken oder die Arbeit mit hochauflösendem Videomaterial beschleunigen.Auch wenn dies im Prinzip jede herkömmliche SSD erledigen kann, hat Western Digital, wie schon zuvor Seagate mit der IronWolf 110, eine eigene NAS-SSD-Serie geschaffen, die mit der Eignung für den Dauereinsatz beworben wird.Die WD Red SA500 nutzt die SATA-Schnittstelle für sequenzielle Transferraten von 560 MB/s lesend und 530 MB/s schreibend und wird in zwei Formfaktoren angeboten: Im 2,5-Zoll-Gehäuse mit 7 mm Bauhöhe stehen Varianten mit 500 GB, 1 TB, 2 TB oder 4 TB Speicherplatz zur Auswahl. Als 80 mm langes M.2-Modul ist die Palette auf 500 GB, 1 TB oder 2 TB begrenzt. Die Preisempfehlungen liegen zwischen 95 und 760 Euro für 2,5 Zoll und 72 bis 297 US-Dollar (vor Steuern) für M.2 – Euro-Preise liegen hier noch nicht vor. Der Verkauf soll weltweit im November starten.

    Quelle und mehr: https://www.computerbase.de/20…-sa500-nas-ssd-14-tb-hdd/


    Hört sich alles sehr gut an, warten wir aber erst mal die Preise ab, hatte ja schon lange gehofft dass durch die mittlerweile größeren Kapazitäten die bisherigen Größen im Preis fallen werden, aber die 8TB stagnieren leider immer noch im oberen Preissegment, kenne dazu aber nicht die Preispolitik, sondern nur die normale Regel "Angebot und Nachfrage"...


    mfg


    Also um HDR und 10bit angezeigt zu bekommen, benenne ich meine Filme nach diesem Schema noch bevor ich sie über TMM scrappen lasse:


    "Titel.x264.HDR.10bit.DTS_2160" ( ohne Anführungsstriche natürlich ) Ton Format entsprechend für DD+ reicht es DDPlus od. EAC3 und für Atmos benenne ich sie DTS_HD, und immer schön die Pünktchen setzen. anstatt x264, kann man auch je nach Container x265 nehmen.


    Full HD Filme benenne ich dann "Titel.x264.DTS_1080".


    Serien erstelle ich so "Ordner Name = Titel" In dem Ordner dann pro Staffel wieder ein Ordner den ich nur "Staffel 1" "Staffel 2" usw. benenne. Dort nenne ich die einzelnen Folgen dann => "S01E01" usw. Beim anschließenden Scrappen über TMM ( Scrapper nutze ich TVDB = Scrapper für Serien ). TMM erstellt dann automatisch die richtigen Titel für die einzelnen Folgen.


    Gegebenfalls kann es auch sein dass die Folge unter TVDB nicht gefunden wird weil evtl. die Serie zu frisch ist und noch nicht in der Datenbank von TVDB aufgenommen wurde, dann nutze ich als Alternative den IMDB = immer aktuell (Nachteil ist dann alles auf englich), aber nach ein Paar Tagen kann man die Serie dann wiederum mit dem TVDB scrappen und hat es auf deutsch.


    Die Filme lasse ich nach dem ich sie unbenannt habe mit TMM über den Scrapper TMDB ( Scrapper für Filme).scrappen. Dann sieht man ja schon dass alles perfekt von TMM eingelesen wird.


    In Kodi wiederum kommt es auch auf den richtigen SKIN an, dort nutze ich den aktuellen MQ8 und dann sieht man auch nach dem einlesen dass alles in die richtigen Formate zum 4k film wie Container, Ton, HDR und 10 bit usw. angepasst wurde.


    Ja leider muss man um alles perfekt zu haben (ist natürlich jedem selber überlassen) etwas Hand anlegen, aber dafür ist das Ergebnis um so schöner.


    Und wenn man seine Datenbank von Anfang an pflegt, ist es schon fast Routine wenn man einen neuen Film/serie anlegen will ;)


    mfg

    Nvidia hat für seine Multimedia-Box Shield Android TV ein Update veröffentlicht. Bei uns in der Redaktion hat es gestern abend sowohl die erste Generation aus dem Jahr 2015 als auch die Revision von 2017 erreicht. Dabei enthält die neue Firmware trotz des kleinen Sprung in der Versionsnummer etliche Fehlerbehebungen.



    So soll das Update auf die Shield Experience 8.0.1 die Probleme mit der 4K-Wiedergabe in einigen Apps beheben. Über serverseitige Aktualisierungen sollen diese Bugs laut Nvidia bald in allen Apps behoben sein. So hatte es Probleme mit dem 4K-Streaming in den Apps Movies Anywhere, DC Universe, Kodi und Google Play Filme & Serien gegeben. Amazon Prime Video, Netflix und YouTube blieben glücklicherweise verschont.Zudem hat Nvidia auch zahlreiche Probleme rund um Video- und Audio-Wiedergabe behoben. Auch ein Bug, der via Sideload installierte Apps als System-Apps auswies, soll nun der Vergangenheit angehören. Ein weiterer Fehler betraf die automatische Anpassung des Farbraums je nach dargestellten Inhalten. Das soll nun fehlerfrei funktionieren. Probiert es aber selbst mal aus, denn laut einigen Nutzern in den Nvidia-Foren klappt das nun bei einigen Anwendern korrekt – bei anderen gibt es weiterhin Probleme.Auch Wiedergabeprobleme mit VC1-Inhalten sollen nun wegfallen. Ein Problem, das wir in der Redaktion leider regelmäßig an der Nvidia Shield Android TV aus dem Jahr 2015 hatten, soll nun auch endlich korrigiert sein: Es konnte vorkommen, dass die Shield sich nicht mit dem Wi-Fi-Netzwerk verbinden konnte und nur ein Neustart Abhilfe schuf. Dieser Bug soll jetzt nicht mehr vorkommen.

    Quelle und mehr Infos: https://www.4kfilme.de/nvidia-…me-mit-der-4k-wiedergabe/


    Das Update 8.0.1wird ab sofort verteilt laut Quelle.


    mfg

    Das IoT-Botnetz Ares ADB soll sich auf multimedialen Android-Geräten breit machen und deren Rechenpower für Krypto-Mining missbrauchen.






    Offensichtlich vergessen viele Hersteller von Set-Top-Boxen auf Android-Basis die Android-Debug-Bridge-Funktion (ADB) abzuschalten, bevor die Geräte in den Verkauf gehen. Über diesen Fernwartungsmechanismus soll die Botnetz-Malware Ares ADB nun gehäuft Geräte infizieren – darunter auch Android TVs.
    Darauf sind Sicherheitsforscher von WootCloud gestoßen – sie haben ihre Erkenntnisse in einem Blog-Beitrag festgehalten. Über ADB kann man Debuggen, aber je nach Konfiguration auch aus der Ferne auf Geräte zugreifen. Dafür lauschen Geräte auf Port 5555 – und genau dieser ist WootCloud zufolge oft aktiv. Davon sind unter anderem Geräte der Hersteller Cubetek, HiSilicon und Qezy Media betroffen.
    Die Drahtzieher hinter der Ares-ADB-Kampagne sollen mit der Rechenleistung des Botnetzes unter anderem Krypto-Währung schürfen und Passwörter erraten (Brute-Force-Attacken).

    Quelle und mehr Infos: https://www.heise.de/security/…et-Top-Boxen-4510621.html


    So wie es aussieht, wurde dieses seitens der Hersteller lange ignoriert bzw. man hat wohl nicht damit gerechnet, laut Heise:



    Da die Hersteller hier offensichtlich versagen, müsste eigentlich eine gesetzlich verankerte Update-Pflicht erlassen werden. Im März 2019 hat das EU-Parlament den Entwurf für einen "CybersecurityAct" befürwortet. Um ein entsprechendes Gütesiegel zu erhalten, müssen die Hersteller Mindeststandards rund um die Sicherheit der Produkte und Angebote einhalten. Das ist begrüßenswert. Was aber letztlich daraus wird, muss man abwarten.Hier hilft aber auch kein Patch
    In diesem konkreten Fall würde ein Sicherheitsupdate aber gar nicht helfen, vielmehr müssten die Hersteller Fernwartungszugänge ab Werk deaktivieren. Aber auch Nutzer sollten im Allgemeinen Geräte nicht ohne triftigen Grund und vor allem nicht ungesichert über das Internet erreichbar machen.

    Quelle: https://www.heise.de/security/…et-Top-Boxen-4510621.html


    Am sichersten ist man wohl unterwegs wenn man die Fernwartung deaktiviert, aber hier bin ich jetzt mal gespannt wie zukünftig die Betreiber der Android-Media-Player mit dieser Geschichte umgehen werden...


    mfg

    Hallo, nachdem ich nun meine Filme eingepflegt habe möchte ich nun unabhängig von Youtube meine Musik individuell in meiner Kodi-Bibliothek aufnehmen, bevor ich mich bei div. Formaten verrenne frage ich mal hier, welche Formate ich einpflegen muss und wie ich sie bennenen muss, so dass sie auch in Kodi erkannt werden.


    Mein Hauptordner:
    => Musik (Audio, MP3 und Flac / avi, mkv usw. usf... )
    zb.
    Ordner => Heavy Metal => Genre=> Speed Metal => Slayer => Album "XXX" fertig


    das gleiche nun als Video, wie muss ich das nennen ? Titel-Mpeg, oder avi, usw...
    einnige Konzerte sind als 4k


    bin da absolut neu und möchte eine aähnliche Bibliothek wie bei Filmen anlegen, ist so etwas möglich?
    schade das TMM so etwas nicht benutzt, wie auch immer würde ich diese "Bilbliothel" local einlesen lassen, evtl. gibt es ja da einen spez. Scrapper???


    Thx für Tipps und Prost