Hardware-Bugs in Prozessoren, auch ARM sind betroffen ...

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  • Nun ja einen Bug kann man ja noch hinnehmen, anders schaut es dann bei Sicherheitslücken aus :whistling:

    Da haben ja scheinbar die Äpfel ,momentan nen Harten Kern g_biggrin

    Gruss Lony
    Mediaplayer: EWEAT R9_Plus, ZIDOO X9s, Nvidia Shield, Himedia Q10-Pro
    TV :Sony KD-75XD9405, SONY KDL 52LX905
    SAT-Receiver: Vu+ Uno 4K SE mit VTi 13.0.9
    AVR Denon X4200W
    SOUNDSYSTEM :Teufel System 6 THX 5.2.2
    NAS: (Synology) DS112+ -1 x 2TB WD Green, DS414J - 4 x 4TB WD RED, DS415+ - 4 x 3TB WD RED
    , DS216Play - 2 x 2TB WD RED
  • Glaube ich nicht, hat nur noch Niemand tief genug gebohrt .... alles was Programmierbar ist, hat auch seine Schwachstellen, so wie jedes Schloss, jeder Tresor knackbar ist....

    Soweit man unter "Sicherheit" versteht, das etwas gegen Angriffen über eine öffentliche Verbindung resistent ist, dann gibt es Sicherheit nur im Offline-Modus! Bei der x86-Architektur darf man nicht vergessen, das damals Niemand soweit gedacht hat, das alles mal mit allem vernetzt sein könnte ... in sich geschlossene (Firmen)-Netzwerke waren Hightech, sind aber was ganz anderes als das heutige Internet. Meine erste 40 MB Festplatte hat noch 600,- DM gekostet, damals waren bezahlbare Gigabyte oder womöglich sogar Terrabyte-Festplatten absolut unvorstellbar ... und aus diesen Zeiten ist die Sicherheitlücke von heute hervor gegangen ... gäbe es eine einfache Möglichkeit solche Lücken per Knopfdruck-Analyse offen zu legen, dann wäre jegliche existierende Soft- und Hardware einem Schweizer Käse gleich ... denn Sicherheitslücke bedeutet auch, das Angreifer diese auch erst mal Ausfindig machen und für ihre Zwecke zu nutzen wissen müssen .... daher bleibt das auf ewig ein Hase-Igel-Spiel ... ein Wettrüsten ... und auch immer eine Abwägungssache zwischen Funktionaltität/Komfort und Sicherheit .... wenn man ein Windows bis auf's Äußerste absichert (Richtlinien für Datenausführungsverhinderung), dann wird es damit auch extrem eingeschränkt, unkomfortabel und nahezu unbenutzbar ... So muss man Sicherheit mehr im Sinne von Vor- und Nachteile betrachten ... einfacher gesagt, man kann ja auch ganz auf Internet verzichten, dann wäre man schon "relativ" sicher, wenn man dann auch nocht auf den Austausch von Daten mit anderen verzichtet ist man ziemlich sicher und wenn man sich seine Software auch noch selber schreibt noch etwas sicherer ... also früher gab es z.b. mal den Nachweis das der Bildschirminhalt von CRT (Röhrenmonitore) außerhalb des Gebäudes mittels Empfangstechnik, bspw. in einem Abhörfahrzeug verborgen, eingesehen werden kann ... klar, waren ja auch analoge Signale die eine entsprechende elektromagnetische Strahlung abgegeben haben ... Und wenn man ein ansonsten total sicheres System hat/hätte ... wird man selbst zur Sicherheitslücke, man könnte den Bildschirm z.B. versehentlich so Positionieren, das er durch ein Fenster einsehbar wäre ... ggf. auch über spiegelnde Flächen ... oder man wird beim Tippen beobachtet / gefilmt, so könnten Eingaben Ausgespäht werden ... die digitale Technik hat die Spionage lediglich sehr erleichtert, existiert hat sie schon immer.
  • wir reden jetzt von einem wahrscheinlich konzeptionellen Bug in der CPU Architektur, wobei möglich Spectre vielleicht einer von vielen ist,
    die erst jetzt bekannt und somit mit viel Aufsehen an die Öffentlichkeit gezerrt wurden...

    um es kurz zu fassen, um vollends in diese Schwachstelle einzudringen, in dem es in der Architektur primär den Äußeren Ring zu schützen vorgibt. :!:

    ..weniger den Inneren Kern betreffend, den damit haben bereits alle relevanten Sicherheitskonzepte vollends versagt...

    Fazit,
    in deren Kernzone ist jede Verteidigungsstrategie zum Scheitern verurteilt... g_down

    zitiere,
    komplett beheben lassen sich solche konzeptionelle Fehler wohl erst mit kommenden CPU-Generationen...
    mit den vorhandenen Generationen muss man sehen, wie man die Probleme am besten umschifft... g_thumbs
    Gruss Fred

    PS: Den Like-Button zu drücken, als Dankeschön, wäre nett...

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    • Samsung 65" 78" 88" curved
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    • Denon AVX + Dynavox
    • Multiroom Channel > 7.2.8 + HEOS
    • Cambridge + Dali Audio LS Systeme
    • Velodyne Subwoofer DBA
    • QNAP NAS Systeme
  • Eben, im Grunde müsste es daher genügen wenn Betriebssyteme auf einer höheren, nicht zu umgehenden Ebene, derartig gestrickten Code erkennen und dessen Ausführung verhindern ... eigentlich das gleiche wie die Verhinderung von anderen Schädlingen anhand der Mustererkennung.... wahrscheinlich wird aber genau das nicht so einfach sein, da der betreffende Maschinencode ganz regulär auch in gewöhnlichen Programmcode vorhanden ist ... man braucht aber ein eindeutiges, unverwechselbares Muster ... man will ja nicht reguläre Software Verhindern, zum Absturz oder zu unberechenbaren Verhalten bringen ... der Win10-Patch von gestern verhindert bspw. an einem meiner PC (AMD-System) das Windows selbst wieder starten kann ... ein Phänomen das nicht nur meinen Athlon sondern offenbar sehr viele AMD-Systeme betrifft ... in ähnlicher Form (instabiles System) aber auch von einem Intel-System beschrieben wurde... vermutlich genügt ein Muster nicht, sondern einzelne, vlt. auch mehrere Code-Muster die jeweils für ganz bestimmte Prozessoren gelten.
  • Bei den Intel-Macs wars eh klar, die Frage war nur, was mit den iDingern und dem Apfelfernsehen ist --b
    Nicht, dass ich meinen alten PowerMac auch noch updaten muss hrhr