Datenrettung vom alten Rechner

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    • Datenrettung vom alten Rechner

      Guten Morgen zusammen,
      ich habe da momentan ein aktuelles Anliegen, da ich zwar vor dem Umzug auf meinen neuen Rechner die Bilderverzeichnisse auf meine NAS kopiert habe, diese aber wie sich jetzt erst neulich herausgestellt hat zum großen Teil leer waren. Es ist mir unerklärlich warum die Inhalte nicht übertragen wurden, bringt aber nix und ist kein Weltuntergang - aber vielleicht lässt sich ja noch was retten.
      Zum Glück hatte ich zwar die mir wichtigsten Bilder noch irgendwo anders gesichert, viele schöne Bildererinnerungen sind aber nun leider futsch.
      Den älteren Rechner inkl. 2 HDD und einer SSD habe ich zwecks etwaiger Weitergabe in der Familie schon neu aufgesetzt, sprich Windows 10 neu installiert und die HDDs standardmäßig unter Win10 formatiert.
      Ich habe mich in der Zwischenzeit einmal mit Recuva und Photorec vertraut gemacht und erste Scans gestartet. Erstaunlich was diese Programme an Dateien finden, wenn auch erklärbar wenn man bedenkt, dass eine Einfachformatierung ohne Mehrfachüberschreiben meist lediglich die die Ordnerstrukturen unter Windows löscht.
      Es werden auch etliche JPEGs gefunden, nur leider scheint der Header defekt zu sein, weil sich die Dateien nicht anzeigen/öffnen lassen. Kennt jemand eine Lösung dafür? Danke vorab.
      Viele Grüße
      The Sky moves sideways
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    • wenn Dir deine JPEGs wichtig sind, hilft dieses Programm weiter...zwar nicht gratis aber mit sehr gutem Erfolg g_wink

      Stellar Phoenix JPEG Repair

      oder die komplette Software -> Stellar Phoenix Windows Data Recovery - Professional




      Nachtrag,
      zum Übertragen von persönlichen Daten / Einstellungen auf andere, neue System aller Art, wie Mail, Browser, Ablage,
      Dokumente, Bilder u.v.m, kann ich dieses Programm sehr empfehlen...(Backup Verifikation zum Überprüfen !!!)

      OutBack Plus 10


      PS: habe beide Pakete im Einsatz seit mehreren Jahren...
      Gruss Fred

      PS: Den Like-Button zu drücken, als Dankeschön, wäre nett...

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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von fred_A3 ()

    • Alles klar, danke für die Tipps und Links. :thumbsup:
      Viele Grüße
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    • @Skylinebasser,

      es gibt ein mächtiges tool namens Testdisk, mit dem du formatierten, bzw. abgeschossenen partitionen retten kannst. hab' das ding vor 5 benutzt. es arbeitet mit kommandozeile.

      hier was zum lesen.

      in diesem forum gab es eine/n user "Fiona", der mir damals sehr geholfen hatte eine abgeschossene partition zu wiederherstellen und dann mit hilfe von Active@ Undelete hab' die files zurückgeholt.
      gruss
      jan
    • Da bin ich auch schon gelandet. Photorec ist Teil von Testdisk und ich bin jetzt erst mal hingegangen und habe mit Recuva gescannt und dann versucht mit Photorec die JPGS wiederherzustellen. Ich denke aber beide haben Überschneidungen, ggf. muss ich dann doch zu Stellar Phoenix JPEG Repair greifen, da es mir nur um verlorene Bilder geht.
      Viele Grüße
      The Sky moves sideways
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    • megapascal schrieb:

      es gibt ein mächtiges tool namens Testdisk
      sorry, das Teil kenne ich auch, ist für dieses Vorhaben nicht zu gebrauchen,,, zweitens schon etwas aus der Steinzeit... um es kurz zu fassen

      ->Stellar Phoenix Windows Data Recovery - Professional
      wenn not ist, könnte ich aushelfen...
      Gruss Fred

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    • Testdisk ist doch nicht alt. Und schon gar nicht aus der "Steinzeit"! Aber es ist kein Tool für "Laien", bzw. setzt es schon einiges an Kenntnissen über Dateistrukturen voraus. Nicht Ausgelegt ist Testdisk für die Dateiformat-Analyse. Dafür ermöglicht es allerlei Manipulationen, die mit üblichen Recovertools nicht machbar sind. Als Ergänzung zu Testdisk verwende ich u.a. auch gerne Bootice.

      Recuva ist ganz nett, bei hartnäckigen Wiederherstellungsproblemen würde ich ReclaiMe empfehlen... das gibts auch für die Restaurierung von Inhalten von gecrashten Raid-Plattensystemen, was ja beim NAS -Betrieb evt. schon mal vorkommen kann. Aber egal was für Tools man auch nutzt, zaubern können sie alle nicht, bereits Überschriebene Daten sind immer weg!
      :?: :whistling: :?:
    • Frischling schrieb:

      Testdisk ist doch nicht alt.
      Weil Du das gerade sagst, mit dem Teil hattest Du doch meine ganzen Daten wiedergeholt, oder liege ich da jetzt falsch ;)

      Gruss Lony
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      AVR Denon X4200W
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      NAS : (Synology) DS112+ -1 x 2TB WD Green, DS414J - 4 x 4TB WD RED, DS415+ - 4 x 3TB WD RED
      , DS216Play - 2 x 2TB WD RED
    • es gibt Industrie Recovery Tools, die hören auf den Speichern aller Art ,,Mikroben husten,,,

      die haben alle GUI's mit modernsten, top ausgestatteten Oberflächen..konnte vor kurzem ein Werk mit Reinräumen besichtigen..

      hab persönlich nichts gegen Kommandozeilen Werkzeuge... aber die Zeit ist schon lange vorbei
      Gruss Fred

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    • Guten Morgen,
      ich habe Stellar Phoenix JPEG Repair gestern mal angeschmissen. Das Programm gefällt mir an sich sehr gut und ich konnte auch den SCAN auf JPGS eingrenzen. Eine Auflistung der gefundenen Dateien ist möglich, eine nachfolgende Wiederherstellung natürlich nur nach Aktivierung.
      Leider verursachte das Programm auf meinem alten Rechner den Stopcode-Bluescreen-Fehler "Page fault in nonpaged area".
      Ich bekomme nicht mal mehr ein Update auf das Herbst-Update an diesem Rechner hin, weil die Installation bei 3% mit diesem Fehler abbricht. Ich denke mal, ich kann mich von einer Rettung der Bilder aus den Tiefen dieses Rechners verabschieden :(
      Viele Grüße
      The Sky moves sideways
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    • Schwierig, da ich deine Vorgangsweise zur Datenrettung nicht richtig nachvollziehen kann...

      es sollte möglich sein, die Startparameter zum Aufruf des Programmes zu verändern, speziell einige Dienste sollten nicht laufen...
      Das Thema ist nicht ein ein paar Stunden erledigt, es benötigt eine gute Vorbereitung mit entsprechenden Überlegungen.

      so schnell sollte man nicht aufgeben... g_slash
      Gruss Fred

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    • Der Fehler liegt ja meist ganz klar bei mir, weil ich die Sicherung der Bilderverzeichnisse aufs NAS nicht gründlich geprüft habe.
      Ich habe dann halt den PC geplättet, sprich Festplatten formatiert und Win 10 neu aufgespielt, weil ich ja fest davon ausging alles sicher auf dem NAS zu haben.
      Nun ist der PC schon ein paar Jährchen alt und die letzte neue Hardwarekomponente dort ist die interne SSD .
      Dort und auf einer weiteren, älteren internen HDD befanden sich auch meine persönlichen Daten. Auf der HDD findet Stellar per Scan aber gar keine Bilder mehr, auf der SSD dagegen schon, da der Rechner beim Scan sich abschießt und ich nicht weiß ob die gesuchten Pics dabei sind.
      Ich könnte es natürlich jetzt noch mal mit einem Clean Install von Win10 Fall per USB -Bootstick-Setup versuchen, dabei würden aber Sektoren von der Platte nochmals überschrieben, was einer Wiederherstellung wohl wenig zuträglich sein dürfte.
      Ggf. noch SSD ausbauen und in meinen Sata -Dock. Es geht mir nicht darum für ein gutes Tool 60€ zu bezahlen, ich will nur vorab wissen ob die Dateien noch da sind und ob das Tool dafür das richtige ist.
      Viele Grüße
      The Sky moves sideways
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    • Skylinebasser schrieb:

      Den älteren Rechner inkl. 2 HDD und einer SSD habe ich zwecks etwaiger Weitergabe in der Familie schon neu aufgesetzt, sprich Windows 10 neu installiert und die HDDs standardmäßig unter Win10 formatiert.
      Das habe ich so verstanden das Windows auf der SSD neu installiert wurde? In diesem Fall wirst Du auf der SSD sehr wahrscheinlich auch nichts mehr wiederherstellen können. Kann schon sein, das Recover-Tools dort noch Verzeichnisdaten aus grauer Vorzeit finden und zur Wiederherstellung anbieten. Wenn man diese Dateien dann tatsächlich wiederherstellt, enthalten sie in aller Regel aber nicht die gewünschten Daten, sondern irgendwas, das da nun nach der Neuinstallation in den Sektoren gespeichert ist. Deshalb lassen sich deine JPEGs ja auch nicht Anzeigen, weil sie eben keine Bilddaten entahlten ... da hilft dann auch kein Reparatur-Tool das den JPG-Header resauerieren könnte ... denn dazu müssten die Bilddaten auch in der Datei sein, sind sie zumeist aber wohl eher nicht.

      Noch was retten könntest Du nur von Datenträgern, die lediglich Formatiert wurden, auch dann, falls sie sogar neu Partitioniert wurden.


      fred_austria3 schrieb:

      es gibt Industrie Recovery Tools, die hören auf den Speichern aller Art ,,Mikroben husten
      Ja sicher, komfortabel ist Testdisk sicher nicht. So ein Industrie-Tool, na fein, nur sind wir Privathansel eben nicht die Industrie... Wenn Du uns so ein tolles Tool besorgen kannst, dann benutzen wir das gerne. Bisweilen sind aber die Wenigsten dazu bereit für solche Dinge überhaupt Geld zu Investieren. Ist schon komisch, damals unter DOS hat man für PC-Tools und Norton Utilities auch was bezahlt, erst seit dem Internet soll immer alles für Umsonst sein ... wobei der Umsonst-Wahn dann häufig unsere privaten Daten kostet, aber darüber regt sich ja kaum wer auf, bzw. erst dann, wenn es richtig übel wird und zu spät ist.

      Und ja, es ist bekannt, das man Festplatten X Mal mit willkürlichen Nullen und Einsen überschreiben muss, bevor Daten wirklich endgültig überschrieben und damit gelöscht sind, aber im Privatgebrauch reicht eben schon einfaches Überschreiben für den unwiderruflichen Verlust, da man keinen Zugriff auf solches Profiequipment hat, das sich nicht nur auf Betriebssytemebene mit der Rettung befassen kann, sondern weit darüber hinaus geht, wie zb. das Variieren der Spurlage bei den Schreib-Lese-Köpfen, was bei der "normalen" PC-Nutzung so nicht vorgesehen ist und sein kann ...

      @Lony
      Du irrst Dich nicht, die Sache war aber mit dem Problem von Sky nicht vergleichbar, da wir wussten das die Daten unbeschädigt auf der Platte vorliegen und lediglich die Partitionsdaten fehlen.
      :?: :whistling: :?:
    • Frischling schrieb:

      Ja sicher, komfortabel ist Testdisk sicher nicht. So ein Industrie-Tool, na fein, nur sind wir Privathansel eben nicht die Industrie... Wenn Du uns so ein tolles Tool besorgen kannst, dann benutzen wir das gerne. Bisweilen sind aber die Wenigsten dazu bereit für solche Dinge überhaupt Geld zu Investieren. Ist schon komisch, damals unter DOS hat man für PC-Tools und Norton Utilities auch was bezahlt, erst seit dem Internet soll immer alles für Umsonst sein ... wobei der Umsonst-Wahn dann häufig unsere privaten Daten kostet, aber darüber regt sich ja kaum wer auf, bzw. erst dann, wenn es richtig übel wird und zu spät ist.
      der Satz war gut...aber in diesem speziellen Bereich helfen gratis Tools leider wenig...

      @Skylinebasser siehe PM
      Gruss Fred

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    • Danke Euch für Eure Vorschläge, die Industrietools sind bestimmt keine gängige Lösung, aber was klar geworden ist, dass gute Tools auch im Privatbereich mal Geld kosten dürfen. Wie beschrieben, gings mir nicht darum in eine gute Lösung zu investieren, wenn man selber nicht vorsichtig genug war seine gesicherten Verzeichnisse zu kontrollieren. Ich fange jetzt auch wieder mit Backups auf BD Disk an, damit mir so etwas nicht nochmals passiert.

      @Frischling: Du gehst absolut recht in der Annahme, dass Windows auf der SSD neu installiert wurde. Ich meine aber, dass ich auch eine Kopie der Bilder auf der HDD zusätzlich hatte. Muss mich aber da wohl getäuscht haben. Ist halt schon ein Jahr her, dass ich meinen iMac habe und bisher die Bilder auch nicht groß vermisst habe. Ok, dann muss ich wohl schweren Herzens davon ausgehen, dass diese Ordner futsch sind ;(
      Muss mal sehen, ob ich die ein oder anderen Bilder noch aus dem Freundeskreis besorgen kann.
      Viele Grüße
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Skylinebasser ()

    • Vor allem solltest Du die Festplatten mal Ausbauen und zur Prüfung an einen anderen PC ohne Bluescreens Anschließen. Oder die olle Kiste mit einer Live-CD bzw. von USB-Stick starten. Versuche es doch mal mit der "Ultimate Boot CD" oder einem von USB startbaren Windows. Da der alte Rechner weiter gegeben werden soll, muss sich eh jemand um dessen "Problem" kümmern, mal die Speicherriegel testen ... usw. Mir wurde z.B. kürzlich ein "Patient" Eingeliefert der sich immer wieder mal unvermittelt schlafen legte. Es stellte sich heraus das der Überhitzungsschutz der CPU dafür verantwortlich zeichnete, das die Kiste ohne Herunterzufahren sporadisch einfach Aus ging. Ursache war ein versteckter Bruch am Retention-Modul... die Tücke liegt eben im Detail.
      :?: :whistling: :?:
    • Ja Frischling, da sagst Du was und solche Hardwaredefekte sind plötzlich da, dabei hat der Rechner vorher nie Probleme gemacht.
      Werde das mal angehen, weil ich eben auch eine Sata /PCI-Dockingstation besitze und die Platten dann mal ausbauen und testen muss.
      Viele Grüße
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