Set AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC+N Router + AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E im LAN Bridge Modus

  • Set AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC+N Router + AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E im LAN Bridge Modus

    Kumpel will sich das Set hier holen und hat Telekom VDSL 100 leitung ... hab ich leider nciht, daher kann ich nichts dazu sagen.
    Hat jemand Erfahrung mit den LAN Bridge vom AVM FRITZ! WLAN Repeater 1750E... Also den Repeater im 1.OG per LAN anschließen und dann die Etage mit WLAN ausleuchten. avm.de/service/fritzwlan/fritz…-z-B-FRITZ-Box-verbinden/

    Funktioniert das Problemlos? WLAN mit 5-6 Geräten noch stabil genug?
    Gruß
    moere

    Zidoo X9S | Open Hour Gecko | HiMedia H8 Octa | HiMedia Q5 4K3D Quad | HiMedia Q5 Pro | VidOn Box | EWEAT EW902 | HTPC intel i5, 4GB, 128GB SSD , Win7, iR
    Yamaha AV RX-V473 | Panasonic TX-P50VT20EA (Plasma 3D) | Playstation 3 | NAS Synology 414j 4x4TB (HMS5C4040BLE640)

    ehem. Player: HiMedia Q6-II eMMC | MiniX Neo X8-H | Phantom MX4 | Tronsmart Vega S89-H


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  • Wenn er den Repeater per Lan verbindet (per Kabel, hab ich das richtig verstanden?),
    dann kann er sich doch einen Wlan-AP nach seiner Wahl aussuchen, weil das dann mit einem
    klassischen Repeater nichts zu tun hat.
    zidoo X9S · amazon fireTV Stick · Panasonic TX-P46GW20 · Synology DS216j und DS215j · MacBook Air · FritzBox 7490
    Die richtige Formulierung eines Problems ist nicht selten bereits die halbe Lösung.
  • Moin, moin,

    die Kombination habe ich zwar nicht, aber die 7390 in Verbindung mit dem Fitz!LAN-Repeater 310 ... der Repeater hat nur 2,4GHz und nur 300MBit - das reicht für gelegentliche Verbindungen zum Smartphone, Amazon Kindle etc, aber nicht für eine echte Netzanbindung mit performantem Internetzugriff. Insgesamt hatte ich mir von der Kombination Fritz!Box mit passendem Repeater mehr versprochen - insbesondere dass ich die 300MBit wirklich "auf die Straße" bekomme - was aber nicht der Fall ist (trotz GB- LAN -Verkabelung).

    Der 1750E-Repeater ist meines Wissens deutlich schneller ... ob er aber die angegebenen Wert erreicht ... das hängt sicherlich auch von der Anwendung ab.

    NACHTRAG:
    Auf Grund meiner schlechten Erfahrungen mit der Performance meines AVM-Repeaters würde ich @sprengbox Vorschlag folgen.
    Viele Grüsse
    messer

    PS: Den Like-Button zu drücken, tut nicht weh!
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    Spoiler anzeigen
    HTPC : Zotac CI540, 8GB RAM, 250GB SD, WIn10Pro x64, Kodi 17.3
    Mediaplayer aktuell : ./.
    Mediaplayer früher : Zidoo X9S / UncoreX / Xoro HST260S / Minix Neo X8-H / HiMedia Q10-II / DVico TViX M6500-A
    Fernseher : Samsung UE48H6600 + LG 32LA6608
    Sat-Receiver : VU+ Ultimo4K mit VTi-Team-Image 11.0.2
    AVR : Denon AVR-X 3300W
    Boxen : Energy Encore 5.1 - alt aber immer noch super! - Decken-LS folgen nach nächster Renovierung
    NAS : Synology DS-414 mit 4 * 4TB WD red
    Netzwerk : GB-LAN mit HP-Switch 1810-24Gv2 und AVM Fritzbox 7390
  • jupp es geht ne Leitung ins erste OG. Um Verluste zu verringern hab ich ihm gesagt, soll er lieber das Kabel nutzen statt WLAN und oben dann ein AP aufbauen. Nun ist die Frage, ob der WLAN Repeater von AVM reicht, der ist ja eigentlich im LAN Bridge Modus auch ein WLAN AP und er hat 11AC und DualBand
    Gruß
    moere

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  • Wenn nach oben ein Kabel liegt, sind doch optimale Vorraussetzungen da.

    Der Fritz Repeater ist wie der Name schon sagt als Repeater ( Wlan ) konzipiert, als reiner AP macht er da
    bestimmt keine optimale Performance.

    Also besser dann oben nen vernünftigen AP ans LAN setzen, der das Wlan optimal ausleuchtet.
    Vorraussichtlich ist der sogar deutlich günstiger wie das AVM Produkt.
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  • Alles klar das hört sich Logisch an... Hast Du da eine Empfehlung , die Auswahl ist ja enorm, eventuell bereits 11AC und Dualband

    Danke vorab
    Gruß
    moere

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  • Kann leider direkt nichts empfehlen, da meine Fritz hervorragend beide Stockwerke ausleuchtet
    in Zusammenspiel mit optimalen "Empfängern".

    Hatte aber zuletzt im niedrigen Preissegment gute Erfahrungen mit tplink Produkten gemacht.

    Wichtig dabei:

    2.4 + 5 GHz (gleichzeitig)
    Wlan ac
    2.4 GHz bis 600 MBit, 5 GHz bis 1.300 MBit
    Nach Möglichkeit Unterstützung von Mimo-Sendetechnik und/oder Beaming (digitale Sendeausrichtung)

    Bei Wlan würde ich nicht sparen, der konstante Ärger ist sonst endlos.... :)
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  • Ich denke ich werde ihm auch erstmal empfehlen, nur die Fritzbox zu holen und dann zu schauen wie die Ausleuchtung nach oben ist. Da es ein neues Haus ist und er in einen Monat erst einzieht, kann man dazu noch nichts sagen. Sollte es in der letzten Ecke dünn werden, kann ich ja immernoch nach ein AP schauen. Aber zumindest hab ich jetzt ein Anhaltspunkt, wonach ich dann schaue ... danke dir nochmal g_thumbs
    Gruß
    moere

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  • AVM ist für mich gestorben! Halte nix mehr von deren Universal-Multifunktions-Eier legende Wollmilchsau-Boxen ... Und in Zukunft, werde ich auch keine Router mehr kaufen, sondern das Mieten was der Provider explizit empfiehlt und die Notwendigkeiten erfüllt. Damit mir nie wieder ein Provider erzählt, das die Leitungsprobleme nicht an seiner Leitung, sondern an meinem Router liegen würden ... deshalb nur noch alles aus einer Hand und komplett in deren Verantwortungsbereich! Und wenn schon kaufen, dann käme mir nur noch eine brauchbare Marke, wie Zyxel ins Haus! Nie wieder so'n Massenmark-Dreck.... sorry wegen der Wortwahl, aber ich krieg Pickel wenn ich nur Fritzbox oder AVM lese!
    :?: :whistling: :?:
  • Kein Problem, jeder hat seine Meinung und kann und darf Sie äußern. Aber wenn man diese 5 Euro im Monat hochrechnet, ist die Box in 3 Jahren abbezahlt. Da AVM 5 Jahre Garantie auf deren Geräte gibt, ist also ab den 3 Jahr die Box abgezahlt und hat noch weiterhin 2 Jahre Garantie. Und ich und die Leute die ich kenne hatten eigentlich nur gute Erfahrungen mit AVM gemacht. Aber so hat halt jeder seine eigenen Erfahrungen damit...

    Aber du darfst auch gern einen konkreten Gegenvorschlag (Marke und Typ) für einen Router unterbreiten, den ich mir dann gern anschaue ....
    Gruß
    moere

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  • Naja - bevor man was konkretes Vorschlagen kann, muss man zunächst mal wissen, welche Funktionalität im Detail benötigt und darüber hinaus - optional - gewünscht wird. Jedoch würde ich mich eher davor hüten etwas Anzupreisen, vor allem, wenn ich es selber nicht habe / kenne.

    Zu den drei, vier, fünf Euro Monatsmiete ... ja das habe ich früher genauso gesehen ... allerdings, ich wohne hier mehr oder minder in der Pampa und anders als in der Stadt besteht bei jedem Gewitter ein sehr konkretes Risiko, das Überspannungen auf den DSL-Drähten das im Router verbaute Modem zerstören. Und das kann man ja nun nicht einzeln Austauschen, sondern jedes Mal kann die Drecksindustrie einen kompletten Router neu verkaufen!
    Nun habe ich den höchst zweifelhaften Luxus, das meine DSL-Leitung ohnehin derart langsam ist, das die Zusätzliche Dämpfung, welche sich durch einen eigentlich für LAN-Leitungen gedachten Überspannungsschutz ergibt, keine Rolle spielt. Und dieses Ding, hat mir bereits zwei Mal die Fritzkiste gerettet, wo ich nicht rechtzeitig am Stecker war um diesen rauszuziehen, was ich normaler Weise IMMER mache, was auch nur geht, weil ich wenig unterwegs, praktisch immer zu Hause bin ... So - die Hausratversicherung zahlt vlt. noch den ersten kaputten Router, evt. auch noch den Zweiten, wird spätestens dann aber die Prämie drastisch anheben oder den Vertrag ganz kündigen, wenn man dauernd (mehrmals im Jahr) solche 200 Euro -Überspannungsschäden hat
    Der nächste Aspekt ist die technische Habwertzeit von Elektronik heutzutage, gar nicht mal so sehr in Sachen Haltbarkeit (von wegen fünf Jahre Garantie), sondern einfach hinsichtlich des technischen Standes ... sonst hätte ich 2013, nach gerade mal zwei ein halb Betriebsjahren, nicht schon wieder den neuen Router kaufen müssen, nur weil die sch...ß Telespasten mir dieses bis heute nicht vernünftig funktionierende Annex-J aufgezwungen haben, ging angeblich nicht anders, bin hier im Umfeld aber der Einzige der den Dreck hat, alle anderen haben immer noch eine Annex-B Lösung, die teilweise sogar schneller funzt als bei mir, weil die das Haus näher am Verteiler haben ...

    Also - Router bzw. die darin enthaltenen DSL-Modems sind nach drei bis fünf Jahren eh überholt und müssen ersetzt werden, ob ich da eine Miete zahle oder die Dinger kaufe und dann auch noch das Risiko von Überspannungen trage, auf der DSL-Leitung für deren Absicherung ich eigentlich ja nicht zuständig bin! Nö - ich wurstel mich jetzt noch ein paar Jahre mit der Fritzkacke durch und habe für den Notfall noch ein Single-Modem inpetto, das ich ggf. mit dem alten Speedport kombinieren kann (der ist schon als 7570 umgeflasht, damit man ihm ein ext. Modem vorschalten kann) ... Und dann hoffe ich kommt hier auch endlich mal ein Bagger und bringt die definitiv Überspannungsfreie Glasfaser in die Hütte, das ist jedenfalls bis spätestens 2025 so versprochen worden ... sind ja "nur noch" acht Jahre ... in denen man mit der dauernd ausfallenden Schneckenlangsamen Drecksleitung von den Spastikern leben muss ... Und die Glasfaser-Anschlüsse werden dann Got sei Dank auch nicht mehr von den Komikern verlegt und betrieben, sondern von einem regionalen Anbieter, den gibt es schon seit über 20 Jahren und die expandieren und expandieren hier immer weiter ... ja warum denn wohl? Wail die Komiker nix, aber auch gar nix auf die Kette kriegen!

    Und unter dem Aspekt hast Du allerdings Recht, den Komikern würde ich nie im Leben auch noch eine Router-Miete in den Rachen schmeißen, das käme mal überhaupt gar nicht in die Tüte, die sind hier auf dem Lande sowieso schon hoffnungslos unverschämt überteuert, für das was sie einem so bieten!

    In Sachen Router-Modell würde ich mich in jedem Fall an die jeweilige Auswahl des DSL-Providers halten, auch wenn man das inzwischen nicht mehr muss. Und wenn es unbedingt etwas eigenes sein muss, dann wie schon erwähnt, käme für mich nur eine richtige Marke wie bspw. Zyxel in Frage. Die sind natürlich recht kostspielig, daher würde ich das wiederum nur machen, wenn sicher ist, das der Anschluß in Verbindung mit dem Router auch entsprechend lange genutzt werden kann, so das sich die Kosten amortisieren können ... denke über zehn Jahre macht man selbst bei so einem teuren Gerät immer noch was gut. Und hat einen Router der nicht zickt, der wirklich sicher ist und für den ein brauchbarer Support garantiert wird.
    AVM kommt für mich nicht nur wegen der zweifelhaften Hardware (warum iss'n da z.B. kein Überspannungsschutz für's Modem mit eingebaut?) nicht mehr in Frage, sondern auch wegen mehrfach NEGATIVER Erfahrung mit deren Kundensupport. Und ganz besonders das dicke Ding Anfang 2015 ... die hätten ihre Firmware ja auch schon früher mal "sicher" machen können, bevor das Monatelang durch die Fachpresse geht und von daher quasi erzwungen wurde ... sonst wären die ganzen Hintertüren nämlich heute noch in der Firmware drin!
    :?: :whistling: :?:
  • Hallo,

    @moere22

    ich selbst setze schon seit vielen Jahren, sowohl beruflich als auch privat, Telekommunikationshardware von AVM aus Berlin ein!

    Wie der Zufall es will habe ich gerade vor ein paar Wochen im Erdgeschoss, mein Router, aktuell eine Fritz!-Box 7590-Vorserienmodell, befindet sich unterm Dach im 2.OG, hier einen AVM Fritz!- WLAN 1750E als WLAN-AP eingerichtet! Dieser ist im Erdgeschoss über einem 16-Port unmanaged-GbEthernet-Switch von D-Link über CAT-7-Netzwerkkabel an der Fritz!-Box im Dachgeschoss angeschlossen.

    Als großen Vorteil gegenüber dem alten AP, einem AVM Fritz!-WLAN 300E, der hier lange Zeit klaglos seinen Dienst verrichtete unterstützt der 1750E 2,4 GHz sowie 5 GHz gleichzeitig und synchron in DualBand-Technik! Darüber hinaus ist er in der Lage unterstützende WLAN-Clients auch autark und automatisch vom 2,4 GHz-Band in das 5 GHz-Band und auch umgekehrt, ohne Unterbrechung der Kommunikation, umzuschalten wenn mal im jeweiligen anderen Bandsegment der Platz eng wird! Geeignete WLAN-Clients vorrausgesetzt bekommt der Benutzer davon überhaupt nichts mit!

    Alle mit einem abschließenden "E" bezeichneten WLAN-Geräte von AVM sind je nach Konfiguration vollwertige WLAN-Accesspoints, WLAN-Clients oder WLAN-Repeater und in allen 3 Modi vollständig über das Web-Interface konfigurierbar! Sind sie darüber hinaus an eine Fritz!-Box aktueller Modellreihe, also ab der 33XX oder 73XX Modellreihe, angeschlossen, so ist eine erweitere Konfiguration zum Beispiel durch Einstellungs-Übernahme von der Fritz!-Box durch das Fritz!-WLAN-E-Modell möglich!

    In den nächsten Wochen kommt ebenfalls AVM Fritz!-WLAN 1750E im 1.OG als WLAN-AP zum Einsatz während oben im Dachgeschoss die Fritz!-Box 7590 weiterhin ihren Dienst versieht. So habe ich sowohl im Haus als auch im Garten eine optimale Anbindung aller drahtlos arbeitenden Netzwerkgeräte!

    Ich kann Hardware von AVM uneingeschränkt, auch mit mehreren Jahrzehnten Berufserfahtung, nur jedem empfehlen!

    Abschließend möchte ich noch anmerken, das der Betrieb von WLAN-Repeatern die denkbar schlechteste aller Lösungen darstellt! Jeder WLAN-Repeater im eigenen WLAN-Netzwerk halbiert jeweils die gesamt zur Verfügung stehende WLAN-Bandbreite wenn er die Reichweite des WLAN-Netzwerkes erhöht, weil er ja auf der gleichen Frequenz sendet und empfängt! Bei schon 2 WLAN-Repeatern im Netzwerk sinkt die Brutto-Bandbreite im WLAN schon auf ein Viertel, bei 3 auf ein Achtel und so weiter und so fort!

    Wenn man nun noch bedenkt, das die Regel ist, das im WLAN-Netzwerk sowieso nur eine Netto-Bandbreite von ungefähr einem Drittel des Brutto-Wertes zur Verfügung steht, kann es da beim Betrieb von WLAN-Repeatern manchmal schon arg eng werden! 2 Drittel der Brutto-Bandbreite im WLAN werden von gegenseitigen Störungen der Geräte untereinander, den notwendigen Handshake-Verfahren sowie der Netzwerk-Steuerung verschlungen, von schlechter Hochfrequenz-Anbindung ganz zu schweigen!

    Wenn man also irgendeine Möglichkeit sieht auf WLAN-Repeater verzicheten zu können, sollte man dies auch tun und sich lieber nach Alternativen wie direkter Verkabelung und Einsatz von WLAN-Accesspoints oder DLAN/Powernet umsehen!

    Obiwan Kenoby

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Obiwan_Kenoby () aus folgendem Grund: Präzisierung

  • Obiwan_Kenoby schrieb:

    Wie der Zufall es will habe ich gerade vor ein paar Wochen im Erdgeschoss, mein Router, aktuell eine Fritz!-Box 7590-Vorserienmodell, befindet sich unterm Dach im 2.OG, hier einen AVM Fritz!- WLAN 1750E als WLAN-AP eingerichtet! Dieser ist im Erdgeschoss über einem 16-Port unmanaged-GbEthernet-Switch von D-Link über CAT-7-Netzwerkkabel an der Fritz!-Box im Dachgeschoss angeschlossen.
    Also hast du ihn als LAN Bridge angeschlossen?

    Obiwan_Kenoby schrieb:

    Alle mit einem abschließenden "E" bezeichneten WLAN-Geräte von AVM sind je nach Konfiguration vollwertige WLAN-Accesspoints, WLAN-Clients oder WLAN-Repeater und in allen 3 Modi vollständig über das Web-Interface konfigurierbar! Sind sie darüber hinaus an eine Fritz!-Box aktueller Modellreihe, also ab der 33XX oder 73XX Modellreihe, angeschlossen, so ist eine erweitere Konfiguration zum Beispiel durch Einstellungs-Übernahme von der Fritz!-Box durch das Fritz!-WLAN-E-Modell möglich!
    Hast Du eine Quelle dazu?
    Gruß
    moere

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  • Hallo,

    @moere22

    ja richtig, AVM bezeichnet das als LAN-Brücke bzw. LAN-Bridge! Ich benutze, je nach Konfiguration des Fritz!-WLAN 1750E, lieber die Bezeichnungen WLAN-Accesspoint oder WLAN-Client!

    Als WLAN-Bridge bezeichnet AVM dann die klassiche WLAN-Repeater-Funktion!

    Kannst Du ganz einfach nachlesen, indem Du auf den Service-Seiten von AVM einen Blick in das Handbuch bzw. den Service-Bereich zur aktuell auf dem Fritz!-WLAN 1750E verfügbaren Fritz!-OS 6.51 wirfst!

    avm.de/service/fritzwlan/fritz…epeater-1750e/uebersicht/

    So kannst Du zum Beispiel die Einsatzzeiten des Fritz!-WLAN 1750E oder auch den WLAN-Gastzugang aus der Fritz!-Box übernehmen!

    Obiwan Kenoby